Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: März 2026

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Schmidt Elektrotechnik GmbH (nachfolgend „Auftragnehmer") und dem Auftraggeber über Elektroinstallationsarbeiten, IT-Infrastrukturleistungen und damit verbundene Dienstleistungen. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

§ 2 Angebote und Vertragsschluss

Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind.

Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch Beginn der Ausführung der Leistungen zustande.

Kostenvoranschläge werden nach tatsächlichem Aufwand erstellt. Abweichungen von bis zu 15 % sind ohne gesonderte Ankündigung zulässig.

§ 3 Preise und Zahlungsbedingungen

Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz berechnet.

§ 4 Ausführung der Leistungen

Der Auftragnehmer führt alle Arbeiten nach den anerkannten Regeln der Technik, insbesondere den VDE-Normen und DGUV-Vorschriften, aus.

Liefertermine und Ausführungsfristen sind unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden.

Der Auftraggeber hat dafür zu sorgen, dass die Arbeitsstätten zugänglich und arbeitssicher sind.

§ 5 Gewährleistung

Die Gewährleistungsfrist beträgt 2 Jahre ab Abnahme der Leistungen.

Mängel sind unverzüglich nach Entdeckung schriftlich anzuzeigen. Der Auftragnehmer hat das Recht zur Nacherfüllung.

Für Schäden, die auf unsachgemäßen Eingriff des Auftraggebers oder Dritter zurückzuführen sind, wird keine Gewährleistung übernommen.

§ 6 Haftung

Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden.

Im Übrigen ist die Haftung des Auftragnehmers auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt.

§ 7 Gerichtsstand und anwendbares Recht

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.